Microsoft beendete den regulären Support für Windows 10 am 14. Oktober 2025. Vor jeder Änderung sollten persönliche Daten vollständig gesichert werden.
Was das Supportende bedeutet
Der PC schaltet sich nicht ab. Ohne reguläre Sicherheitsupdates werden neu entdeckte Lücken aber nicht mehr allgemein geschlossen. Für E-Mail, Einkäufe und Bankgeschäfte sollte deshalb eine unterstützte Lösung genutzt werden.
Option 1: Windows 11
Erfüllt der Computer die Anforderungen, kann ein Upgrade sinnvoll sein. Prüfe Kompatibilität, freien Speicher, Programme und Geräte vorab. Umgehungen für nicht unterstützte Hardware können spätere Probleme verursachen.
Option 2: Erweiterte Sicherheitsupdates
Für berechtigte Windows 10 Geräte mit Version 22H2 bietet Microsoft ein ESU Programm. Registrierte Geräte erhalten laut Microsoft bis zum 12. Oktober 2027 weiterhin kritische und wichtige Sicherheitsupdates. ESU ersetzt keine Funktionsupdates und ist als Übergang gedacht. Aktuelle Angaben bei Microsoft
Option 3: Neuer Computer
Bei sehr alter Hardware, langsamer Festplatte oder mehreren Defekten ist ein neues Gerät oft der ehrlichere Weg. Entscheidend sind passende Leistung, Anschlüsse und eine vollständige Datenübernahme, nicht nur ein günstiger Kaufpreis.
In Ruhe entscheiden
Erstelle zuerst ein Backup. Prüfe danach die Windows 11 Eignung und den Zustand des Geräts. Vergleiche Upgrade, ESU und Ersatz anhand der tatsächlichen Nutzung. Ein nur offline genutzter Spezialrechner kann anders bewertet werden als ein Computer für tägliche Onlinegeschäfte.
Kompatibilität vor Ort prüfen
Ich prüfe Hardware, Daten, Programme und den sinnvollsten Umstiegsweg direkt am Gerät.
